Unsere neue Dauerausstellung

Ab 23. März 2024!

Das Kölnische Stadtmuseum wird am 23. März 2024 im ehemaligen Modehaus Franz Sauer neu eröffnet.

Freuen Sie sich mit uns auf eine innovative Dauerausstellung, die die Geschichte der Stadt Köln mit all ihren Facetten, Widersprüchen und unterschiedlichen Perspektiven ganz neu erzählen wird!

Tauchen Sie mit uns ein in die bewegende Kölner Vergangenheit und werfen Sie neue Blicke auf die Gegenwart und Zukunft unserer Stadt!


Die Visualisierung zeigt Personen im neuen Frageraum „Worauf haben wir Lust“ im Museum. Der Raum ist im Farbton rosa gehalten.
Blick in den Frageraum „Worauf haben wir Lust“ (Visualisierung neo.studio)

Es wird emotional!

Mit dem Umzug in die Minoritenstraße haben wir das komplette Museumskonzept neu überarbeitet.

Zukünftig stehen bei uns Emotionen im Vordergrund: Gefühle und Stimmungen, mit denen jede*r etwas verbindet!


Was bewegt uns?

Was lieben wir? Was macht uns Angst? Was verbindet uns?

Diese und weitere emotionale Fragen stellen wir in unserer neuen Dauerausstellung an die Vergangenheit und die Gegenwart unserer Stadt.

Stadtgeschichtliche Ereignisse und Objekte werden so auf ungewöhnliche Weise in Bezug gesetzt und überraschende Parallelitäten aufgezeigt!

Die Visualisierung zeigt Personen im neuen Untergeschooss des Museums. Der Raum ist sehr hell und freundlich.
Blick in das Untergeschoss (Visualisierung neo.studio)

Spannende Themen – Ungewöhnliche Gegenüberstellungen

Diese emotionalen Blickwinkel erlaubt eine ungewöhnliche Themenvielfalt: Was liebten die Menschen im Mittelalter, was vor 200 Jahren, was vor 50 Jahren?

Bei der Frage „Woran glauben wir?“ geht es nicht nur um Religion und Ideologie, sondern auch um Themen wie Geld und Fußball. Der Raum „Was macht uns Angst?“ schlägt einen Bogen von Kriegen und der NS-Zeit bis hin zu aktuellen Ereignissen wie dem Attentat in der Keupstraße oder der Corona-Pandemie.

Und im Frageraum „Worauf haben wir Lust?“ wird nicht nur das Thema Sexualität in den Blick genommen, sondern auch die Geschichte der Kölner Unterhaltung – vom mittelalterlichen Tanzbären über die 1980er-Jahre-Rock-Clubs in den Industriebrachen bis heute.


Kurzweiliger Einstieg in die Geschichte .. oder „Köln in 20 Minuten“

Sie wissen noch nicht viel über die Kölner Stadtgeschichte? Gleich zu Beginn der Ausstellung erwartet Sie unser „Auftaktraum“. Dieser gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten historischen Epochen und Entwicklungen der Stadtgeschichte.

Hier finden Sie herausragende Sammlungsobjekte, wie z.B. den Verbundbrief von 1396, das Stadtsiegel oder das historische Stadtmodell, das Köln im Jahr 1571 zeigt.

Die Visualisierung zeigt den neuen Auftaktraum der Ausstellung. Er ist in einem dunklem Grauton gehalten. Es stehen Personen im Raum und schauen sich Ausstellungsgegenstände an.
Der Auftaktraum (Visualisierung neo.studio)

Das Bild zeigt eine Visualisierung des neuen Foyers.
Das Foyer mit dem Open Space (Visualisierung neo.studio)

Moderne Ausstellungsarchitektur und viele digitale Angebote

Das innovative Ausstellungsdesign mit stimmungsvollen Farb- und Lichtinszenierungen wurde entwickelt von dem renommierten Gestaltungsbüro „neo.studio neumann schneider architekten“ aus Berlin.

Überall in der Ausstellung finden Sie zudem abwechslungsreiche digitale Angebote sowie Spiel- und Mitmachstationen.


Gemeinsam mit den Kölner*innen

Freuen Sie sich zudem auf unseren „Open Space“ im frei zugänglichen Foyer.

Hier zeigen wir wichtige Gegenwarts- und Zukunftsthemen. Diese erarbeiten und präsentieren wir gemeinsam mit Partner*innen aus der Stadtgesellschaft – Künstler*innen, Vereinen, Firmen, Institutionen und Initiativen.

Beim Umbau des ehemaligen Kaufhauses wurde auf eine weitestgehende Barrierefreiheit geachtet. Zudem sind viele Ausstellungsinhalte auch über taktile Beschriftungen, taktile Objekte, Audiostationen und DGS-Videos erfahrbar.

Die Visualisierung zeigt den Querschnitt des neuen Museums.
Zukünftige Ausstellungsflächen Visualisierung: neo.studio neumann schneider architekten

Begleiten Sie Stefan Lewejohann und Sascha Pries, Kuratoren der Dauerausstellung, auf ihrem Rundgang über die Baustelle!



„Wir wollen Sie mit dieser Ausstellung überraschen und die Diversität der Stadtgesellschaft mit all ihren unterschiedlichen Menschen, Blickweisen und Stimmen erlebbar machen.“

Ausstellungskuratoren Stefan Lewejohann / Sascha Pries

Das Bild zeigt die beiden Kuratoren der neuen Dauerausstellung. Sie stehen vor einem Tisch mit Bauplänen in der Baustelle und schauen in die Kamera.
Die Kuratoren auf der Baustelle

Werbebanner. Auf einem rosa Hintergrund steht in gelben Buchstaben "Stadt. Geschichte. Anders."